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Su Nuraxi Barumini Unesco

21 Giu 2018 | senza categoria | 0 commenti

Sardegna Turismo:

https://www.sardegnaturismo.it/de/entdecken/su-nuraxi

In Barumini, in Marmilla, atmet man eine besondere Luft: seit der Vorgeschichte war es das Zentrum eines außerordentlich reichen Gebiets. Dies bezeugt Su Nuraxi, nicht nur die eindrucksvollste (und am besten erhaltene) unter den dreißig benachbarten Stätten, sonders vor allem die bedeutendste Erbschaft, die die Nuraghenkultur uns hinterlassen hat. Die archäologische Stätte wurde in den fünfziger Jahren durch die von Giovanni Lilliu geleiteten Ausgrabungen ans Licht gebracht. Nach dem „Vater“ der sardischen Archäologen ist das Kulturzentrum , wenige Schritte von der Nuraghe entfernt, benannt, in dem sich Events, Ausstellungen und Konzerte vor einem unnachahmlichen Hintergrund abwechseln.

Su Nuraxi, aus Basalt errichtet, weist eine Baugeschichte von zweitausend Jahren auf, vom 16. Jh. v. Chr. bis zum 7. Jh. n. Chr. und besteht aus einer komplexen Nuraghe – einem Bollwerk mit einem zentralen Turm und vier Ecktürmen – und, um dieses herum, aus einem Labyrinth aus 50 Hütten, Brunnen und Zisternen. Der zentrale Turm (ursprünglich 18 Meter hoch) ist der älteste: Sein Durchmesser verringert sich schrittweise mit der Höhe. Später wurde er von einer Mauer mit vier kleineren Türmen umgeben. Dagegen stammt der zweite, noch heute sichtbare Mauerring, der die Nuraghe uneinnehmbar machte, aus einer kriegerischen Periode. Aus der späten Bronzezeit (14. – 12. Jahrhundert v. Chr.) stammen die Hütten mit kreisförmigem Grundriss mit kegelförmigen Dächern, eine Typologie von Behausungen, die aufgrund ihrer Komplexität ein Unikum darstellen. Deren bedeutendste ist die Versammlungshütte, in der Vasen, Zierrat, Werkzeuge, Waffen und Votivbilder gefunden wurden. Auf den Ruinen des antiken Dorfs entstand nach dem Untergang der Nuraghenkultur eine Siedlung mit Techniken und Einrichtungen einer Gesellschaft, die auch dank der äußeren Kontakte eine Vorreiterstellung einnahm. Es folgte die punische und später die römische Besetzung. Die Stätte war bis ins 3. Jh. n. Chr. bewohnt und wurde im Frühmittelalter regelmäßig besucht.

Barumini wurde in den neunziger Jahren mit einer weiteren komplexen Nuraghe bereichert, su Nuraxi ‘e Cresia, im Lauf der Restaurierung von Casa Zapata, der Mitte des 16. Jh. auf dem nuraghischen Gebäude erbauten Residenz aragonesischer Barone ans Licht gekommen. Heute ist der Adelspalast, Garten und Hof der Sitz eines prächtigen Museumszentrums.

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